Wir sprechen "Schiller" :)

Wir zitieren Schiller, ohne dass es uns bewusst ist.

Der deutsche Schriftsteller und Dichter Friedrich von Schiller formulierte so eingängig, dass wir viele seiner geflügelten Worte heute noch im Kopf oder sogar auf den Lippen haben. Hier ein paar Beispiele

1. „Dem Mann kann geholfen werden.“ (Räuber)

2. „Der kluge Mann baut vor.“ (Wilhelm Tell)

3. „Früh übt sich, was ein Meister werden will.“ (Wilhelm Tell)

4. „Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.“ (Wilhelm Tell)

5. „Raum ist in der kleinsten Hütte.“ (Der Jüngling am Bache)

6. „Daran erkenn' ich meine Pappenheimer.“ (Wallenstein)

7. „ ,Was tun?‘ spricht Zeus.“ (Die Teilung der Erde)

8. „Was ist der langen Rede kurzer Sinn?“ (Wallenstein)

9. „Wie kommt mir solch Glanz in meine Hütte?“ (Die Jungfrau von Orleans)

10. „Und ich kann sagen, ich bin besser als mein Ruf.“ (Maria Stuart)

11. „Es gibt keinen Zufall.“ (Wallenstein)

Weihnachtsrezepte

Auch zu Weihnachten essen die Menschen auf Rügen am liebsten das, was ihre Insel bietet: Fisch aus der Ostsee oder aus den Seen - oder eine Gans, die auf Deutschlands größter Insel aufgewachsen ist. Die Gans ist ein klassisches deutsches Weihnachtsessen. Die Rügener Variante von der Insel kombiniert den Vogel mit Früchten.  

Das Besondere am Rügener Gänsebraten ist eine Füllung aus Äpfeln, Backpflaumen und Schwarzbrot. Das Rezept ist etwa 150 Jahre alt. Kein Wunder: Landwirtschaft und Fischerei waren auf der Insel schon wichtig, bevor die ersten Touristen kamen.

Eigentlich, so sagt eine alte Geschichte, ist die Weihnachtsgans für die Engländer besonders typisch. Königin Elisabeth I. erhielt die Nachricht vom Sieg über die spanische Armada am Weihnachtsabend, als ihr gerade eine gebratene Gans serviert wurde. Da erklärte sie die Gans zum Weihnachtsbraten. In Deutschland gibt es die Gans-Tradition seit etwa 400 Jahren. 

Auf der nächsten Seite steht das Rezept für Rügener Weihnachtsgans.